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Der Künstler wurde durch seine Konzeptkunst im öffentlichen Raum bekannt, die sich stets mit gesellschaftlichen, politischen und geschichtlichen Fragestellungen beschäftigt.

Er studierte zunächst von 1975 bis 1979 an der Hochschule für Bildende Künste Städelschule in Frankfurt am Main, dann mittels eines Stipendiums der Studienstiftung des deutschen Volkes von 1979 bis 1981 an der Hochschule für Bildende Künste Düsseldorf bei Klaus Rinke.

1985 gründete er mit den Architekten Gabriela Seifert und Götz G. Stöckmann die Gruppe Formalhaut. Anfang der 1990er Jahre war Hörl Gastprofessor an der TU Graz. 1997 erhielt er den COLOGNE FINE ART-Preis. Seit 1999 hat er eine Professur für Bildende Kunst an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg inne, seit Oktober 2005 ist er Präsident der Akademie. Seine Werke finden sich in vielen Sammlungen und im öffentlichen Raum im In- und Ausland.
Hörl beschäftigt sich in seinen Werken mit der Ästhetik der Alltagskultur. Er definiert den Begriff Skulptur als Organisationsprinzip und entdeckt dieses Prinzip in seiner Umgebung, in der viele Gegenstände des täglichen Gebrauchs standardisiert und normiert sind.

Anlässlich der 350-Jahr-Feier der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg wurde Hörl eine besondere Ehrung durch seine Studenten zuteil. 350 Figurinen Hörls mit zwei Hasen, in Anspielung an sein wohl bekanntestes Werk, das „Große Hasenstück“, wurden unter dem Motto „350 Präsidenten für die Akademie“ angefertigt.

Ottmar Hörl lebt und arbeitet in Nürnberg und Wertheim.

 


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